Kassenprüfung im Bundesverteidigungsministerium und e voila. Geld ist weg.
Der Staat fordert alles von uns, ist aber nicht in der Lage, bei 47.000 Einzelverträgen zu eruieren, wohin das ganze Geld versickert ist.
Doch es kommt noch dicker für Deutschlands politische Nummer eins.
Die Postenvergabe im Verteidigungsministerium läuft Aussagen von übergangenen Beamten nach strengstens via Parteibuch ab, ohne Ausschreibungen oder erwiesene Qualifikation.
Dann noch Lars Klingbeil und sein Ansinnen, dass sich die Opposition doch ein wenig netter ihm gegenüber verhalten möge plus zum Ende hin die Topsensation. Ein CDUler wechselt wohl komplett im Land des dortigen schwarzen Untergangs die Lager! CDU einstellig, ergo logisch!
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